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Avicenna Praxis
Arnulfstr. 22
40545 Düsseldorf

Spechzeiten:
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8.00 - 12.30 Uhr & 14.00 - 17.30 Uhr
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sowie nach Vereinbarung

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Risikorechner Herzinfarkt

Herzinfarkt-Risiko
berechnen:

Risikorechner &
Herzalter bestimmen

Mit unserem Risikorechner für Herzinfarkt erhalten Sie eine erste Einschätzung, wie bestimmte Faktoren Ihr persönliches Herzinfarkt-Risiko beeinflussen können. Der Test berücksichtigt wichtige Angaben wie Alter, Geschlecht, Blutdruck, Rauchverhalten, Cholesterinwerte, Diabetes und familiäre Vorbelastung.

Der Rechner kann Ihnen helfen, Ihr Herzinfarktrisiko zu berechnen, Ihr mögliches Herzalter zu bestimmen und besser zu verstehen, welche Risikofaktoren für Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Rolle spielen.

Wichtig: Ein Online-Risikotest ersetzt keine kardiologische Untersuchung. Er kann jedoch ein sinnvoller erster Schritt sein, um das eigene Risiko bewusster einzuschätzen und bei auffälligen Werten ärztlich abklären zu lassen.

Die AVICENNA Praxis für Innere Medizin und Kardiologie in Düsseldorf-Oberkassel unterstützt Privatversicherte und Selbstzahler bei der kardiologischen Vorsorge, individuellen Risikoanalyse und Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

HerzCheck

Kennen Sie Ihr wahres Herzalter?

Erhalten Sie eine Einschätzung Ihres biologischen Herzalters im Vergleich zu Ihrem tatsächlichen Alter und Ihres persönlichen 10-Jahres-Risikos für Herzinfarkt oder Schlaganfall, basierend auf Ihren individuellen Angaben und Risikofaktoren.

Wie alt sind Sie?

Welches Geschlecht haben Sie?

Rauchen Sie aktuell?

Das sollten Sie wissen

Alter, Geschlecht & Rauchen

Das Alter und Geschlecht sind unveränderliche Risikofaktoren. Rauchen hingegen ist vermeidbar und extrem schädlich für die Blutgefäße.

Hatten Sie bereits einen Schlaganfall, eine TIA oder einen Eingriff an der Halsschlagader?

Hatten Sie bereits einen Herzinfarkt, Stents oder Bypässe?

Das sollten Sie wissen

Vorgeschichte beachten

Bereits manifestierte Gefäßerkrankungen im Gehirn oder am Herzen sind starke Indikatoren für das Gesamtrisiko des Herz-Kreislauf-Systems.

Wurde bei Ihnen eine Erweiterung der Bauchschlagader (Aneurysma) festgestellt?

Das sollten Sie wissen

Gefahr der Ruptur

Ein Aneurysma deutet auf eine Schwäche der Gefäßwände hin, die oft durch Bluthochdruck und Rauchen begünstigt wird.

Leiden Sie unter der 'Schaufensterkrankheit' (pAVK)?

Das sollten Sie wissen

Warnsignal Beine

Durchblutungsstörungen in den Beinen sind ein sehr ernstes Warnsignal für den Zustand aller Arterien im Körper, inklusive des Herzens.

Wie lange liegt die Diagnose Ihrer ersten Herz-Kreislauf-Erkrankung zurück?

Das sollten Sie wissen

Krankheitsverlauf

Die Dauer der Erkrankung spielt eine Rolle für die Prognose und die Intensität der notwendigen Therapie.

Kennen Sie Ihre aktuellen Cholesterinwerte?

mg/dl
mg/dl
mg/dl
Das sollten Sie wissen

LDL und HDL

Das 'schlechte' LDL-Cholesterin lagert sich in den Adern ab. Das 'gute' HDL transportiert Fette zur Leber zurück.

Ist bei Ihnen Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bekannt?

Das sollten Sie wissen

Zucker und Gefäße

Dauerhaft erhöhter Blutzucker schädigt die Innenwände der Arterien massiv. Diabetiker haben ein deutlich erhöhtes Infarktrisiko.

Kennen Sie Ihre aktuellen Blutdruckwerte?

mmHg
mmHg
Das sollten Sie wissen

Der stille Killer

Bluthochdruck tut nicht weh, wirkt sich aber über Jahre hinweg negativ auf Nieren, Herz und Gehirngefäße aus. Eine regelmäßige Messung ist essenziell.

Nehmen Sie Medikamente zur Blutdrucksenkung ein?

Das sollten Sie wissen

Therapietreue

Blutdrucksenker schützen Ihre Organe. Setzen Sie diese niemals eigenmächtig ab, auch wenn Sie sich gut fühlen.

Wurde bei Ihnen der Entzündungswert CRP bestimmt?

mg/dl
Das sollten Sie wissen

Entzündungen im Körper

Chronische Entzündungen können arteriosklerotische Plaques instabil machen und so einen Infarkt auslösen.

Ist Ihnen Ihre Nierenfunktion (eGFR-Wert) bekannt?

ml/min
Das sollten Sie wissen

Herz und Niere

Diese beiden Organe arbeiten eng zusammen. Eine Nierenschwäche ist oft Folge oder Ursache von Herzproblemen.

Ihre persönliche Auswertung

10-Jahres-Risiko *
0%

Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkt oder Schlaganfall in den nächsten 10 Jahren.

Ihr Herzalter *
--

Verglichen mit Ihrem Alter.

Kein Herzalter

Wegen Vorerkrankungen nicht anwendbar.

Empfehlungen

Kardiologin Fedra Hayeri-Vafakhah
Hallo,
mein Name ist Fedra Hayeri-Vafakhah.

Ich bin Fachärztin für innere Medizin und Kardiologie in der Privatfachpraxis Avicenna in Düsseldorf Oberkassel.

Ein Herzinfarkt-Risikorechner kann eine erste Orientierung geben. Für die medizinische Einordnung Ihrer persönlichen Risikofaktoren und eine individuelle kardiologische Vorsorge nehmen wir uns gerne Zeit für Sie und Ihr Herz.

Termin buchen
* Wichtiger Hinweis: Der Herzinfarkt-Risikorechner dient ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose, Untersuchung oder Beratung. Die berechneten Werte stellen statistische Näherungen dar und können individuelle medizinische Faktoren nicht vollständig berücksichtigen. Bei Beschwerden oder erhöhtem Risiko sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Was bedeutet das berechnete Herzinfarkt-Risiko?

Das Ergebnis des Herzinfarkt-Risikorechners zeigt, wie bestimmte medizinische und persönliche Faktoren mit dem Risiko für einen Herzinfarkt oder eine andere Herz-Kreislauf-Erkrankung zusammenhängen können. Meist wird dabei ein Zeitraum von mehreren Jahren betrachtet, häufig ein sogenanntes 10-Jahres-Risiko.

Ein niedriges Ergebnis bedeutet nicht, dass ein Herzinfarkt ausgeschlossen ist. Ein erhöhtes Ergebnis bedeutet ebenfalls nicht, dass sicher ein Herzinfarkt eintreten wird. Der Wert ist eine statistische Orientierung. Entscheidend ist immer die individuelle medizinische Gesamtsituation.

Besonders wichtig ist eine ärztliche Einordnung, wenn bereits Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes mellitus, Brustschmerzen, Luftnot, Herzrhythmusstörungen oder eine familiäre Häufung von Herzinfarkten bekannt sind.

Welche Risikofaktoren erhöhen das Herzinfarkt-Risiko?

Ein Herzinfarkt entsteht häufig auf dem Boden einer koronaren Herzkrankheit. Dabei sind die Herzkranzgefäße verengt, sodass der Herzmuskel schlechter durchblutet wird. Kommt es zu einem vollständigen Gefäßverschluss, kann ein Herzinfarkt entstehen.

Zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt gehören:

  • Bluthochdruck
  • erhöhte LDL-Cholesterinwerte
  • niedrige HDL-Cholesterinwerte
  • Rauchen
  • Diabetes mellitus
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • ungesunde Ernährung
  • chronischer Stress
  • höheres Lebensalter
  • männliches Geschlecht
  • familiäre Vorbelastung
  • bereits bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Viele dieser Risikofaktoren können durch Lebensstiländerungen und medizinische Betreuung positiv beeinflusst werden. Genau deshalb ist eine frühzeitige Einschätzung sinnvoll: Wer seine persönlichen Risikofaktoren kennt, kann gemeinsam mit einem Arzt sinnvolle präventive Maßnahmen besprechen.

Herzalter bestimmen: Was sagt das Herzalter aus?

Das Herzalter beschreibt, ob Ihr Herz-Kreislauf-Risiko eher Ihrem tatsächlichen Alter entspricht oder ob es durch Risikofaktoren erhöht erscheint. Ein erhöhtes Herzalter kann zum Beispiel darauf hinweisen, dass Blutdruck, Cholesterin, Rauchen oder Diabetes das Herz stärker belasten, als es für das biologische Alter zu erwarten wäre.

Ein Beispiel: Eine 45-jährige Person mit Bluthochdruck, Rauchen und erhöhtem LDL-Cholesterin kann ein rechnerisch höheres Herzalter haben als eine gleichaltrige Person ohne diese Risikofaktoren.

Das Herzalter ist keine Diagnose, sondern eine verständliche Darstellung des kardiovaskulären Risikos. Es kann jedoch helfen, Prävention greifbarer zu machen.

Warum Blutdruck und Cholesterin so wichtig sind

Bluthochdruck gehört zu den wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Er belastet die Gefäße dauerhaft und kann die Entwicklung einer Arteriosklerose begünstigen. Auch erhöhte LDL-Cholesterinwerte können dazu beitragen, dass sich Ablagerungen in den Gefäßen bilden.

Das Risiko steigt besonders, wenn mehrere Faktoren gleichzeitig vorliegen, zum Beispiel Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes und erhöhte Cholesterinwerte. Deshalb reicht es oft nicht aus, nur einen einzelnen Wert zu betrachten. Sinnvoll ist eine ganzheitliche kardiologische Bewertung.

Was tun bei erhöhtem Herzinfarkt-Risiko?

Ein erhöhtes Ergebnis im Herzinfarkt-Risikotest sollte ernst genommen, aber nicht panisch bewertet werden. In vielen Fällen lässt sich das Risiko durch gezielte Maßnahmen senken.

Dazu gehören unter anderem:

  • Blutdruck regelmäßig kontrollieren
  • Cholesterinwerte ärztlich einordnen lassen
  • Rauchstopp anstreben
  • regelmäßige Bewegung aufbauen
  • Gewicht reduzieren, falls medizinisch sinnvoll
  • Diabetes gut einstellen
  • ausgewogen essen
  • Stressbelastung reduzieren
  • kardiologische Vorsorge wahrnehmen

Welche Schritte sinnvoll sind, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Besonders bei mehreren Risikofaktoren ist eine ärztliche Abklärung empfehlenswert.

Kardiologische Vorsorge in Düsseldorf: Ihre Praxis Avicenna in Oberkassel

In unserer Praxis für Innere Medizin und Kardiologie in Düsseldorf-Oberkassel können Privatversicherte und Selbstzahler ihr persönliches Herz-Kreislauf-Risiko medizinisch einordnen lassen.

Eine kardiologische Vorsorge kann je nach Fragestellung unter anderem EKG, Belastungs-EKG, Blutdruckmessung, Ultraschalluntersuchungen des Herzens und Laborwerte umfassen. Ziel ist es, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen, Beschwerden abzuklären und sinnvolle nächste Schritte zu besprechen.

Der Online-Risikorechner bietet eine erste Orientierung. Eine individuelle kardiologische Untersuchung kann helfen, das Ergebnis medizinisch einzuordnen und persönliche Risikofaktoren besser zu bewerten.

FAQ

Wie funktioniert ein Herzinfarkt-Risikorechner?
Ein Herzinfarkt-Risikorechner bewertet mehrere Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht, Blutdruck, Cholesterinwerte, Rauchen, Diabetes und familiäre Vorbelastung. Daraus ergibt sich eine statistische Einschätzung des Herz-Kreislauf-Risikos.
Kann ich mein Herzinfarktrisiko wirklich berechnen?
Sie können Ihr Herzinfarktrisiko näherungsweise berechnen lassen. Das Ergebnis ist jedoch keine sichere Vorhersage, sondern eine Orientierung. Eine ärztliche Untersuchung bleibt wichtig.
Was ist der wichtigste Risikofaktor für Herzinfarkt?
Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes, erhöhte LDL-Cholesterinwerte und familiäre Vorbelastung. Besonders relevant ist die Kombination mehrerer Faktoren.
Was bedeutet ein erhöhtes Herzalter?
Ein erhöhtes Herzalter bedeutet, dass Ihr rechnerisches Herz-Kreislauf-Risiko höher ist, als es für Ihr biologisches Alter zu erwarten wäre. Ursachen können zum Beispiel Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes oder erhöhte Cholesterinwerte sein.
Kann man sein Herzalter verbessern?
Ja, häufig lässt sich das rechnerische Herzalter verbessern, wenn beeinflussbare Risikofaktoren reduziert werden. Dazu gehören Rauchstopp, Blutdruckkontrolle, Bewegung, Gewichtsreduktion, gesunde Ernährung und eine gute Einstellung von Diabetes oder Cholesterinwerten.
Für wen ist ein Herzinfarkt-Risikotest sinnvoll?
Ein Herzinfarkt-Risikotest ist besonders sinnvoll für Menschen mit Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterin, Diabetes, Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel oder familiärer Vorbelastung. Auch ohne Beschwerden kann eine Risikoeinschätzung hilfreich sein.
Ab welchem Alter sollte man sein Herzinfarkt-Risiko prüfen?
Eine erste Risikoeinschätzung ist häufig ab dem mittleren Erwachsenenalter sinnvoll. Bei familiärer Vorbelastung, Bluthochdruck, Diabetes, stark erhöhtem Cholesterin oder Rauchen kann eine frühere Kontrolle wichtig sein.
Ist ein niedriges Risiko eine Garantie?
Nein. Ein niedriges berechnetes Risiko bedeutet nicht, dass ein Herzinfarkt ausgeschlossen ist. Auch Menschen mit niedrigem Risiko können erkranken. Der Rechner liefert nur eine statistische Einschätzung.
Welche Rolle spielt Cholesterin beim Herzinfarkt?
Erhöhtes LDL-Cholesterin kann Ablagerungen in den Gefäßen fördern. Dadurch können sich die Herzkranzgefäße verengen. Das erhöht langfristig das Risiko für koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt.
Kann Stress das Herzinfarkt-Risiko erhöhen?
Chronischer Stress kann indirekt zum Herzinfarkt-Risiko beitragen, etwa durch höheren Blutdruck, Schlafprobleme, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel oder Rauchen. Er sollte deshalb bei der Gesamtbewertung berücksichtigt werden.
Ersetzt der Risikorechner den Kardiologen?
Nein. Der Risikorechner ersetzt keine kardiologische Untersuchung. Er dient der ersten Orientierung. Beschwerden wie Brustschmerzen, Luftnot, Druckgefühl in der Brust oder Herzrasen sollten immer medizinisch abgeklärt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Herzinfarkt-Risiko und KHK-Risiko?
Das KHK-Risiko beschreibt das Risiko für eine koronare Herzkrankheit, also verengte Herzkranzgefäße. Ein Herzinfarkt kann eine Folge der koronaren Herzkrankheit sein, wenn ein Herzkranzgefäß akut verschlossen wird.
Kann ich mein Herzinfarkt-Risiko in Düsseldorf untersuchen lassen?
Ja. In der AVICENNA Praxis für Innere Medizin und Kardiologie in Düsseldorf-Oberkassel können Privatversicherte und Selbstzahler eine kardiologische Vorsorge und individuelle Risikobewertung durchführen lassen.

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